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Die Hollywoodschaukel am See

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Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Pauli Jackson am Di Jun 25, 2013 1:47 am


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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Nicodemus Rothenburgh am Di Jun 25, 2013 7:09 am

Firstpost

Wieder einmal saß ich völlig entspannt in der hollywoodschaukel im Garten der Area 51. Noch immer klappte nicht alles so, wie ich es gerne gehabt hätte. Auch dass mich alles zu einem Psychiater machen wollten störte mich ein wenig. Doch welche anderen Möglichkeiten hatte ich denn sonst? Kaffeeröster? Ich mochte dieses braune Getränk nicht. Es war mir ein Graus das Getränk zu trinken, da blieb ich doch lieber bei den vielen Teesorten.
Ich hatte mich hierher zurückgezogen, weil mir wieder alles zu viel wurde. Wie würde ich mich bloss als Psychiater anstellen? Schnell schob ich den Gedanken weg und versuchte mich auf das Buch zu konzentrieren, das ich in der Hand hielt. Doch irgendwie konnte ich mich nicht einmal darauf konzentrieren. Ich klappte das Buch zu und legte es neben mich auf die Schaukel, ehe ich mich zurücklehnte und in den Himmel starrte. Seit dem ich die Menschengestalt angenommen hatte, war ich nicht mehr bläulich vom Hautton, aber wirklich braun wie ein Mensch wurde ich auch nicht richtig. Das störte mich weniger, ich mochte meinen Hautton. Doch immer wieder kam es zu Phasen, wo ich an mir zweifelte, so wie jetzt, ich hatte das Gefühl, mich falsch entschieden zu haben.
Normalerweise war meist Pauli bei mir und verwarf diese Zweifel, doch gerade war ich mehr oder weniger allein, wenn man von einigen Tieren absah. Wie gerne hätte ich jetzt jemanden zum Reden gehabt, doch zu viele Lebewesen machten mich noch immer verwundbar. "Wenn das nur endlich aufhören würde." murmelte ich mir zu, da ich mich so wohl nicht mehr zu alleine fühlte.
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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Pauli Jackson am Di Jun 25, 2013 9:28 am

Ich war einige Tage bei meiner Mam gewesen und hätte Nico sehr gern mitgenommen, da er aber nicht so gern in der Nähe mehrerer Menschen war, musste er leider zurück bleiben. Eigentlich wollte ich 2 Wochen bleiben, doch ich vermisste Nico und wollte ihn nicht alleine lassen, weshalb ich nach einer Woche wieder zurück fuhr. Ich suchte ihn überall und fand ihn schließlich mitten in der Nacht auf der Hollywoodschaukel, unserem gemeinsamen Lieblingsplatz. Ich hörte ihn etwas murmeln und sah das Buch. Wollte er wirklich immer noch Psychiater werden? Sollte ich ihm vielleicht sagen, das er auch hier arbeiten könnte? Ich setzte mich leise zu ihm und legte meine Hand auf seine, die auf der Schaukel lag "Was ist los?" Es war für ihn sicher ne Überraschung, da ich erst in einer Woche zurückgekommen wäre. Sein Menschliches Aussehen hat mich vom ersten Moment an bis jetzt immer wieder umgehauen, da er wirklich verdammt gut aussah. Auch wenn ich nicht seine Fähigkeiten besaß, so konnte ich doch spüren, das mit ihm was nicht stimmt. Ein gutes halbes Jahr war er nun schon hier und seither war er eigentlich keinen Tag ohne mich gewesen. Ich wollte ihn aber auch nur ungern anderen überlassen oder ihn irgendwo alleine sehen, außer er möchte es. Es war so, als hätten wir in der Zeit eine tiefe Verbindung aufgebaut

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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Nicodemus Rothenburgh am Di Jun 25, 2013 9:52 am

Noch bevor sie wirklich neben mir war, spürte ich ihre Gegenwart und schob es nur darauf zurück, dass ich sie vermisste. Es war seltsam, nie hätte ich gedacht, einen Menschen so sehr zu vermissen. Dann lag ihre Hand plötzlich auf meiner und ich schreckte hoch. Erstaunt schaute ich in ihre blauen Augen, die mich aufmerksam ansahen. Natürlich merkte sie, dass mit mir etwas nicht stimmte. Leise seufzte ich und sah sie direkt an, ehe sich eine Frage in meinen Kopf schlich. "Was machst du eigentlich schon hier?" platzte es aus mir heraus, ehe ich mich stoppen konnte. "Entschuldigung, ich versuche einfach nur meine eigenen Schutzwälle wiederzufinden." meinte ich schließlich auf ihre Frage. "Scheinbar habe ich sie in dieser Gestalt verloren." Irgendwie brachte ich es nicht übers Herz ihr zu sagen, dass ich einfach nur ihre Gegenwart vermisst hatte. Meist waren es ihre Gefühle, die mir halfen, mich mit Menschen zu identifizieren, und genau das hatte mir gerade gefehlt.
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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Pauli Jackson am Di Jun 25, 2013 10:09 am

Ich hörte ihm aufmerksam zu und lächelte ihn dann an "Ich bin hier weil ich es nicht noch ne Woche ohne dich ausgehalten hätte. Ich lass dich einfach nicht gern alleine, weil kein anderer dich meiner Meinung nach so gut versteht wie ich. Und ich hab dich schrecklich vermisst." Ich sagte ihm wie immer die Wahrheit, ich konnte ihn nicht anlügen. Meine Hand lag noch immer auf seiner und inzwischen lag ich neben ihm auf der Schaukel und sah in die Sterne "Du möchtest also wirklich Psychiater werden?" Ich wollte nicht das er geht, ich wollte ihn nicht loslassen müssen. Diese Bindung war stärker als alle anderen. Ich glaube, das es schon fast .. Liebe sein könnte? Nein. Mein Dad sagte immer, das das nicht passieren könnte, aber wie ich ihn jetzt so ansah, wie mein Herz zu schlagen begann und ich automatisch lächelte, schien es mir nicht mehr so abwegig. Aber ich sollte mich der Realität stellen, mich langsam von ihm fern halten, denn wenn er geht, seh ich ihn nie wieder. Ich wurde traurig und sah hoch in die Sterne.

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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Nicodemus Rothenburgh am Di Jun 25, 2013 10:26 am

Erst bei ihren Worten wurde mir bewusst, wie froh ich eigentlich war, dass wieder da war. "Ich habe dich auch vermisst, Pauli." gestand ich endlich, als wir wieder nebeneinander auf der Schaukel lagen. Ich drehte meine Hand so, dass ich meine Finger mit ihren verschränken konnte. Es war seltsam, weil ich nie gedacht hätte, mehr für sie zu fühlen, als am Anfang. Sie war einfach wie eine Schwester für mich gewesen, jedenfalls nahm ich das ein, doch irgendwie stimmte es nicht ganz, da war mehr. Oder bildete ich es mir nur ein?
"Was sollte ich sonst werden?" fragte ich einfach, ehe ich ihr eine Antwort gab. "Um ehrlich zu sein, Pauli, ich weiß es nicht, es klingt einfach vernünftig, aber..." Wieder einmal fehlten mir die passenden Worte. Innerhalb eines halben Jahres die menschliche Sprache gelernt und schnell festgestellt, dass sich in ihr die Gefühle eines Wesens nur schwer beschreiben ließen. Ich seufzte. "Es ist einfach, dass ich nicht weiß, was ich sonst machen sollte." sagte ich einfach. Es war schön hier in der Area 51, doch ich konnte ja nicht ewig hier bleiben, auch wenn ich eigentlich nicht weg wollte.
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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Pauli Jackson am Di Jun 25, 2013 10:56 am

Ich drückte seine Hand fest und schloss die Augen. Ich hörte ihm zu und sah dann zu ihm "Warum bleibst du nicht hier?" Ich fand die Vorstellung, ihn immer in meiner Nähe haben zu können total schön. Ich sah die Sterne am Himmel funkeln und lächelte. Ein funke Hoffnung machte sich in mir breit "Weißt du, ihr dürft auch einen Beruf in der Area auswählen, nur hat das noch keiner gemacht." Ich sah zu ihm und hoffte, das er bleiben wollte. Er könnte Mechaniker werden, oder Professor. Er sollte bloß nicht gehen.

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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Nicodemus Rothenburgh am Di Jun 25, 2013 11:12 am

Leicht verwundert sah ich Pauline an. Seit wann reagierte sie so selbstsüchtig, das war ich von ihr nicht gewöhnt. "Pauli, ich weiß nicht." sagte ich nach einiger Zeit und starrte wieder in die Sterne. "Was soll ich hier denn machen? Ich wäre allen nur ein Hindernis." Für bestimmte Aufgaben sicherlich auch total ungeeignet, doch das wollte ich so nicht sagen. Meine wahre Stärke war einfach  meine Fähigkeit. Wieder wandte ich meinen Kopf zu ihr. "Wäre es für dich so schlimm, wenn ich gehen müsste?" fragte ich aufs Gratewohl, den ich hatte nciht wirklich Ahnung, dass es darum bei ihr ging. Allerdings kannte ich sie mittlerweile gut genug, um bestimmte Signale und Gefühle bei ihr auch in Bezug auf Herkunft und Bedeutung deutet zu können. Doch manchmal war es für ihn immer noch schwer, alles zu verstehen.
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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Pauli Jackson am Di Jun 25, 2013 11:27 am

Ich sagte nichts mehr und schloss die Augen. Ich sollte ihn nicht festhalten, ich sollte ihn am besten gehen lassen, ihm das Leben schenken für das er hier trainiert. ICh setzte mich auf und löste meine Hand. Plötzlich will ich einfach nur noch weg von hier. "Ich wurde dazu Ausgebildet Aliens für das Leben bereit zu machen.. nicht um sie hier zu halten.. wenn du gehen willst dann steh ich dir nicht im Weg" Ich schluckte einmal und stand dann auf. Schneller als er etwas sagen konnte, war ich schon weg. Ich ging nicht in meine Wohnung, denn dort bestand die Gefahr das er mich finden würde. Wieso hatte ich ihm das gesagt. Warum hatte ich nicht einfach meine Klappe halten können. Ich ging richtung Werkstatt, doch Lorenzo war nicht da. Ich beschloss an meinem kleinen Flugzeug weiter rumzubasteln, wobei Lorenzo mir half. Ich betrat die Flugzeugwerkstatt und zog mir einen Blaumann an und band meine Haare zusammen

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Re: Die Hollywoodschaukel am See

Beitrag von Nicodemus Rothenburgh am Di Jun 25, 2013 11:48 am

Angewurzelt blieb ich auf der Schaukel sitzen. Was war jetzt los? Ehe ich wirklich ihre Gefühle begreifen konnte war sie aus meinem Radius verschwunden. Nun hatte ich exakt zwei Möglichkeiten sie wiederzufinden. Entweder folgte ich ihrer Spur oder aber ich verließ mich auf meine Intuition. Bei beidem würde ich wohl oder übel irgendwann auf andere Wesen treffen. "Was mache ich nur falsch?" murmelte ich zu mir ehe ich das Buch schnappte und mich auf die Suche nach Pauline machte. Ich wollte nicht derjenige sein, der sie so verletzte, denn dass sie verletzt war, hatte ich deutlich gespürt. Erneut wanderte sein Blick zu den Sternen es hätte ein so schöner Abend  sein können. Mit dem Gedanken wandte er sich von der Schaukel ab und machte sich auf die Suche nach seiner Freundin, er brauchte sie, doch wo sie war, wusste er nicht wirklich.

*tbc: Hangar 4 - Die Werkstatt - Die Flugzeugwerkstatt*
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Re: Die Hollywoodschaukel am See

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